Kiskunlachaza, 3/4 Juni 2017

Kiskunlachasa Ungarn, 3.-4.6.2017.
Das Wochenend ist vorüber, die Rennen in Pro Et, Supro Et und Extreme Outlaw ausgefahren und die Sieger gekührt. Kathy Niesner gewinnt in Pro ET kampflos, da Peter Birners Differential am Start die Grätsche macht. In Supro ET gewinnt Oli Petzold gegen Simon Rudiferia, der einen Breakout von 0.002 fährt.
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Birner, Niesner, Rauch
 
Zu den Klassen. Pro ET startet im vollen 8er Feld. Top Qualifyer ist Til
Schöninger (+0.006), vor Robert Rauch (+0.008) und Tim Städter (+0.015).
In Runde Eins schießt TQ Schöninger ein Rotlicht und scheidet gegen Pete
Burner aus. Tim Städter ebenfalls rot gegen Janine Hagen im Mercedes.
Robert Rauch gewinnt gehe Petra Langenberger und Mr. Krautenberger aus
Australia (Austria) lässt der Dame, Kathy Niesner durch Rotlicht elegant, aber
verärgert den Vortritt.
In Runde zwei setzt sich dann Peter Birner in seiner Angry Granny gegen
Janine Hagen vom Team Schumann Motorsport durch. Im anderen Halbfinale
fährt Robert Rauch einen Breakout und Kathy Niesner steht im Finale. Das
gewinnt sie dann leicht, da Peter Birner nur etwa einen Zucker weit kommt.

 

SUPER PRO ET.
Fünf Teilnehmer haben den weiten Weg auf sich genommen um ihre Kräfte zu
messen. Franz Aschenbrenner schaffte es in den 5 Qualiläufen am Besten
(+0.006), dann Robert Gassner (0.01) und Simon Rudiferia (+0.042).
Im Rennen dann Aschenbrenner mit Byerun ins Halbfinale. Simon Rudiferia
gegen Jodan Bech, alias Jochen Beck, oder einfach Meister Joda. Der Mann
vom Hillbilly Hellfire Racing rutscht am Start vom Transbreake Knopf und
geht somit zu früh auf die Reise. Die Macht war diesmal nicht mit ihm.
Rudiferia aus Südtirol somit im Halbfinale. Petzold gegen Gassner ist die
nächste Paarung. Petzold verschläft den Start, profitiert aber davon, das
Robert Gassner aus einem guten Lauf irgendwie geschafft ja kein Winlight zu
bekommen. Petzold im Halbfinale. That’s Racing.
Halbfinale. Petzold ohne Gegner weiter ins Finale. Aschenbrenner fährt gegen
Rudiferia im anderen Halbfinale nicht gewohnt schnell und hat keine Chance.
Diesmal hatte der ehemalige ex Moto GP 2 Pilot um grünen Mustang das
Nachsehen. Ein gelber Mustang, der von Rudiferia hatte im Finale das nachsehen.
Breakout gegen Oliver Petzold, der nur mit +0.035 über Index ins Ziel kam.
Gratulation an alle Teilnehmer, war ein angenehmes, warmes Wochenende.
 
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Rudiferia, Petzold, Aschenbrenner

Markus Münch.