Groundhopping USA Teil 2

Groundhopping USA Teil 2,

Lights Out 8, South Georgia Motorsportspark.

Hier die volle Galeriedie volle Galerie.

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Nach dem Las Vegas Abstecher ging es zurück nach LA, dann mit dem Flieger nach Atlanta, auf der anderen Seite von Amerika. Das Wetter präsentierte sich so wie in Kalifornien. Warm, sonnig, einen halben Regentag hatten wir auch, bei einer 5+ Tagesveranstaltung kann man das verkraften.

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In Atlanta sind wir in ein Wohnmobil umgestiegen und das angenehme Nomadenleben startete nun voll durch. Sechs Personen machten sich mit nem kurzen Stop bei Summit (Teilebeschaffung für die neue Saison) in Atlanta weiter auf in den Süden, zur Rennstrecke.

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Dort am Gate angekommen, flog uns Bugzilla buchstäblich um die Ohren. Keine zehn Meter neben uns überschlägt sich der Kompressor Käfer mehrfach in einem Feuerball und kommt zum stehen. Na Hallo, was für eine Begrüßung, hätte nicht sein müssen. Fahrer war OK, Karre Schrott. Schon der zweite Totalschaden an den Testtagen dort, und das Rennen hat noch nicht mal begonnen. Die nehmen das Testen sehr ernst.

Das Rennen an sich war sehr gut besucht, ganz andere Atmosphäre wie bei NHRA Rennen, alleine schon, dass man mit den VIP Tickets quasi an der Startlinie stehen konnte (kein Witz, neben dem Dragster).

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Finale RvtW

Es wird hier an nicht vielem Gespart. Mega Lachgas Verbrauch, Mega Turbo und Procharger Drücke, riesen Blower Übersetzungen, nur die Reifenbreite ist reduziert. Smalltire Race, Schmale reifen eben, bei Kisten die aussehen (und es auch sind) wie Pro Mods, nur eben mit quasi Spielzeugreifen…und fahren 3.7 Sekunden auf die 1/8 Meile, dass ist die Renndistanz. Wahnsinn. Sehr beeindruckend.

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Geht auch um ne Menge Zaster, die es zu gewinnen gibt. In der Königsklasse Radial versus the World bekommt der Sieger 50000$ (Fünfzigtausend Dollar). Donald ’’Duck’’ Long, der Promoter weiß wie man ne Party schmeißst.

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Donald Long

Ich gehe weniger auf das Renngeschehen ein, denn die Fahrer sind mir nur Dank Oliver Krautenbergers Informationan marginal bekannt. Krautenberger übrigens selbst ein Australischer Smalltire Fahrer. Lachgas Chevy Monte Carlo, wie er sagt.

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Da brennt doch was

Radial vs. the World wurde von Joe Albrecht im Blown GTO gewonnen, Wudroff in der Turbo Corvette (er hat das letzte Große Rennen, No Mercy im Oktober gewonnen). Stevie Fast, dessen spektakulärer Abflug beim No Mercy im November durch FB und das Internet ging (hammer Video von dem bösen Abflug), kam mit neuem Fahrgerät zu seinem Ersten Rennen nach dem Unfall und hatte im Viertelfinale nach dem Ziel nen Mauerkontakt, flickte seine Kiste und schied im Halbfinale aus.

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Albrecht

 

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The Shadow 2.0 Stevie Fast

Das war der zweite Teil, Teil 3 folgt.

Text/Bilder, Markus Münch

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